LINDWURMPRAXIS 12 Gerda Urban
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Mikroimmuntherapie

Erklärung und Wirkweise der Mikroimmuntherapie

Anwendungsbereiche

Die Mikroimmuntherapie wirkt sowohl gegen die Symptome als auch gegen die Ursachen. Sie ist sehr gut verträglich und es sind bislang keine Nebenwirkungen bekannt geworden.
Außerdem ist sie mit allen alternativen und konventionellen Therapieverfahren kompatibel.

Besonders erfolgreich kann die Mikroimmuntherapie bei folgenden Erkrankungen eingesetzt werden:
- zur immunitären Unterstützung bei akuten, chronischen und
rezidivierenden Infekten
- bei viralen oder bakteriellen Infektionen, v. a. EBV (Erreger d. Pfeifferschen
Drüsenfiebers)
- bei akuten oder subakuten Stresszuständen
- bei Allergien, insbesondere bei Heuschnupfen (vorbeugend und im
Akutfall)
- bei leichter Form von Depression
- bei positiven PAP-Befunden, Herpesinfektion (z. B. HPV positiv, Lippen-,
Genitalherpes oder Gürtelrose)
- Autoimmunerkrankungen
- Neurologische Erkrankungen
- Altersbedingte Gesundheitsprobleme, Zellalterung
- Gelenkbeschwerden, Fibromyalgie, Arthrose, rheumatische Beschwerden
- Osteoporose, auch Unterstützung beim einwachsen von Implantaten,
Knochenaufbau
- Unterstützung bei konventionellen Krebstherapien

Laborbefunde

Sehr häufig, v. a. bei chronischen oder Autoimmunerkrankungen, ist es sinnvoll, vor der Anwendung der Mikroimmuntherapie eine Blutuntersuchung durchs Labor durchführen zu lassen. In erster Linie handelt es sich dabei um den generellen Immunstatus, die HLA-Typisierung und die Antikörpertestung bezüglich durchgemachter Infektionen. Aus dem Blut können auch Eigenblutnosoden oder HLA-Nosoden in Globuliform hergestellt werden. Danach können die Mittel sehr individuell, krankheitsspezifisch und hochwirksam eingesetzt werden.


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