Entspannungstherapie

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Sinn von Entspannungsverfahren

Unsere heutige Gesellschaft ist geprägt von Schnelligkeit, Leistung, Produktivität und Flexibilität. Um darin zu bestehen, müssen wir uns immer weiter von unserem natürlichen Rhythmus entfernen. Dazu kommt der eigene Leistungsanspruch. Dieser Stress bringt uns oft an die Grenzen unserer Bewältigungsstrategien. Dies ist häufig die Ursache für physische oder psychische Erkrankungen. Hier setzt die Entspannungstherapie an.

In der Folge kann es zu negativen Gefühlen, Angst und Depression bis hin zum Burnout kommen, auf der körperlichen Ebene z. B. zu Schlafstörungen, Spannungskopfschmerzen, schmerzhaften Muskelverspannungen oder sexuellen Störungen. Dieser Lebenswandel schwächt auch das Immunsystem und macht den Körper anfälliger z. B. für Infektionen und Herzkreislauf-Erkrankungen.

Die Entspannungstherapie dient dazu, schnell umsetzbare und effektive Ansätze kennenzulernen, wie Sie sich seelisch und körperlich entspannen oder in stressigen Situationen zu mehr innerer Ruhe finden können. Folglich stabilisiert sich auch die Reduktion von körperlichen Beschwerden.

Natürlich hilft diese Technik allein nicht, das eigentliche Problem zu lösen, durch das ursächlich die Beschwerden aufgetreten sind. Aber die Entspannung schafft Abstand und innere Ruhe, um sich so leichter mit Problemsituationen auseinander zu setzen.

 

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Ein Entspannungsverfahren erlernen

Es ist von Vorteil, von vornherein eine positive Einstellung zu der entsprechenden Entspannungsmethode zu haben. Entscheidend für die jeweilige Methode ist, dass Sie sich innerlich darauf einlassen und regelmäßig üben.

Prinzipiell kann man sich jede der Entspannungsmethoden über Bücher oder audiovisuell aus dem Internet im Selbststudium aneignen. Es ist jedoch sehr ratsam, die jeweilige Präventionsmethode nicht in Eigenregie sondern in einem Kurs unter fachkundiger Anleitung zu erlernen. So kann man als  Teilnehmer im Laufe eines mehrwöchigen Trainings neue Möglichkeiten des Umgangs mit Belastungen in das eigene Bewältigungsrepertoire integrieren.

Ebenso ist es ein nicht zu unterschätzender Wert, die Erfahrungen in der Gruppe zu teilen. Außerdem können die Übungen in ihrer Durchführung von Anfang an kontrolliert, korrigiert  und richtig erlernt werden. Auch die Motivation zum regelmäßigen Üben und die daraus resultierenden Fortschritte sind weitaus größer, wenn der Kurs über eine längere Dauer fortläuft.

Kurse

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Die Kurse finden in der Regel an insgesamt 8 Übungseinheiten zu je 90 Minuten statt.Für Menschen, denen eine solche regelmäßige Teilnahme nicht möglich ist (z. B. Alleinerziehende, Schichtdienstleistende, nicht planbare Arbeitszeiten o. ä.), gibt es die Möglichkeit, an zwei Wochenenden Samstag und Sonntag an jeweils 3 Stunden einen Kompaktkurs zu belegen. Dies entspricht einer Teilnahme von 8 x 90 Minuten.

Die Übungen werden häufig von neutraler Entspannungs- oder Frequenzmusik begleitet. 

Sie bekommen viele praktische Anleitungen für die alltägliche Anwendung und  Kursunterlagen für das Üben zuhause.                                                                             

Zudem vermitteln die Kurse einen Einblick in weitere Entspannungstechniken

Details zu meinen aktuellen Kursen

entnehmen Sie bitte dem Menüpunkt Kurse, Seminare

Krankenkassenzertifizierung der Kurse

Autogenes Training und Progressive Muskelentspannung können je nach Krankenkasse anteilig erstattet werden. Im Internet können Sie unter der Website Ihrer Krankenkasse nach entsprechenden Präventionskursen suchen oder Sie erkundigen sich direkt bei Ihrer Versicherung. Sie erhalten nach Beendigung des Kurses eine Teilnahmebestätigung zur Vorlage bei Ihrer Krankenkasse.

Einzelsitzungen

Es gibt auch die Option, eine oder verschiedene Entspannungsmethoden in Einzelsitzungen in meiner Praxis zu erlernen. Dies besitzt zwar nicht den Gruppeneffekt, aber die Entspannungstherapie kann auf Ihre individuellen Bedürfnisse und Problemstellungen angepasst werden. Die Kosten hierfür sind allerdings in vollem Umfang selbst zu tragen und von der Erstattung durch die Krankenkassen ausgenommen.

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